Wie digitalisiere ich meine Workforce?

Fachwissen

Der Weg zum digitalisierten Workforce Management scheint zunächst vielfältig und unübersichtlich. Wir geben Ihnen einen Wegweiser und zeigen die drei wichtigsten Schritte hin zu einer mobilen Workforce, die sich im digitalen Zeitalter bestens zurechtfindet. Die Digitalisierung des mobilen Workforce Management bietet, wenn sie in einem ganzheitlichen Konzept umgesetzt wird, viele Chancen für Arbeitgeber und Mitarbeiter. Eine gelungene Transformation der Arbeitsprozesse zu einer digitalen Arbeitswelt erfolgt in drei Schritten. Die passende Software wählen, bestehende Hardware auf den neuesten Stand bringen und die Mitarbeiter qualifizieren. Doch zunächst ist es wichtig zu klären:

Was bedeutet Digitalisierung am Arbeitsplatz?

Die Digitalisierung der Arbeitswelt ist gekennzeichnet durch die Vernetzung von Daten und Prozessen. Im Workforce Management etwa sollen Mitarbeiter nicht nur mit der Projektleitung, sondern bei Bedarf auch untereinander kommunizieren. Dafür sind digitale Lösungen wie digitale Endgeräte und cloudbasierte Software-Lösungen essenziell, um von überall Zugriff auf Informationen und Daten zu bekommen.

1. Schritt: Passende Software

Herzstück der Digitalisierungsbestrebungen und gleichzeitig der erste Schritt ist die Suche nach einer geeigneten Software, die einen eigenständigen Employee Self Service ermöglicht. Eine passgerechte Workforce Management Software vereint alle Aspekte des digitalen Workforce Managements in einer Umgebung: Kommunikation zwischen den mobilen Mitarbeitern untereinander, Datenerhebung, -abfrage und -auswertung in Echtzeit via Cloud sowie KI-gestützte Planung der Workforce-Einsätze. Statt einzelner Insellösungen kombinieren Sie alle Aufgaben in einer Softwareumgebung. Das reduziert Kosten und lässt Sie mit minimalem Aufwand Ihre IT aktuell halten.

2. Schritt: Moderne Hardware

Ist die passende IT-Lösung gefunden, gilt es den nächsten Schritt zu beschreiten. Moderne Endgeräte sind das Werkzeug der mobilen Workforce in einer digitalen Arbeitswelt. Kommunikation, Leistungsdokumentation, Einsatzplanung und -besprechung sowie stetige Schulungen, alles läuft auf dem mobilen Endgerät. Ein Schreibtisch in der Hosentasche. Genügt da wirklich ein Smartphone? Oder wäre ein aktuelles Tablet besser? Neben der Mobilität ist vor allem die Leistung der Geräte entscheidend. Schließlich sollen mobile Mitarbeiter alle Features der gewählten Workforce Management Software als Employee Self Service eigenständig nutzen.

3. Schritt: Geschulte Mitarbeiter

Mit geeigneten mobilen Geräten und einer passenden IT-Umgebung allein ist es allerdings nicht getan. Die beste Technik ist stets limitiert durch den Menschen, der sie bedient und wartet. Darum ist das systematische Heranführen der Mitarbeiter an die digitale Arbeitsumgebung ein wesentlicher Punkt, um den Erfolg einer Digitalisierung des Workforce Managements zu gewährleisten. Aber Achtung: Eine einmalige Schulung wird nicht genügen. Vielmehr ist der Bereich Mitarbeiterweiterbildung in einer digitalen Arbeitswelt als Prozess zu begreifen. Aufgrund der sich stetig weiterentwickelnden Software und Hardware gilt es auch die Mitarbeiter auf dem neuesten Stand zu halten. Planen Sie also regelmäßig Auffrischungen der bereits etablierten Kenntnisse, etwa durch Kurse und Schulungen innerhalb der Workforce Management Software, zum Erklären neuer Features oder Prozessänderungen ein. So ist Ihr Workforce Management bestens gerüstet und Sie vermeiden Reibungen innerhalb der Prozesse. Beschreiten Sie Ihren Weg in die digitalisierte Arbeitswelt mit einem Anbieter, der Sie in allen drei Bereichen unterstützen kann. So gelingt die Digitalisierung Ihres Workforce Managements. Sprechen Sie gerne mit uns über Ihre Fragen und Anforderungen. Vielen Dank.